Bürgerverein Rodder e.V.

Martinsfeuer in Rodder

viele kleine und große Menschen aus dem Dorf und der Umgebung haben sich dem Martinszug in Rodder angeschlossen. Die Kleinen trugen stolz ihre selbst gebastelten Laternen. Ganz vorne ritt Katja Hoffmeister als St. Martin mit einem roten Mantel und der Fanfarenzug Brohltalklänge hat dem Zug am Ende den musikalischen Rahmen gegeben. An der Kapelle haben die Zugteilnehmer angehalten. Kinder aus dem Dorf - Amélie Oberhäuser, Sophia und Luisa Densing- haben dort die Martinsgeschichte vorgetragen und mit einigen Zeichnungen untermalt. Sie hatten alles in Eigenregie überlegt und einstudiert. Zudem wurde ein Wortgottesdienst von Birgit Schmelter und Sabine Robrecht abgehalten, der die Martinsgeschichte und die Bibel miteinander verband und zum Denken im Hinblick auf "Teilen" und "Helfen" anregte.

stmartin feuer

Schließlich haben alle gemeinsam das Martinslied gesungen. Dann setzte sich der Zug in Richtung Martinsfeuer in Bewegung. Auf dem Weg dorthin konnten alle das Feuer größer werden sehen, das Josef Schröder entzündet hat. Die Betrachter waren sich einig, dass das Feuer in Rodder einen besonderen Reiz durch seinen besonderen Platz mit der Dunkelheit im Umfeld hat. In der Alten Schule warteten der Ortsbürgermeister Rolf Hans mit Schokolade und Hans Ströter als Niederzissener Jagdpächter mit Martinswecken für die Kinder. In der Schulküche wurden morgens von vielen großen und kleinen helfenden Händen 50 kg Kartoffeln und andere gute Zutaten zu Döppekoche nach einem alten Rodderer Rezept zubereitet. In 14 Backöfen des Dorfes wurden die Döppekoche nachmittags abgebacken. So konnten alle in der herbstlich mit Kerzen geschmückten Schule bei leckerem gemeinsam zubereitetem Essen ein paar gemütliche Stunden verbringen. Der Schulraum bot hierfür den passenden Rahmen.

 


 

Martinsfeuer in Rodder am 05.11.

der diesjährige Martinszug startet am Samstag, dem 05.11.16 um 18 Uhr im Unterdorf am Ende der Straße Richtung Waldorf. Gäste, die mit dem Auto anreisen, parken am besten vor der Alten Schule und laufen dorthin (Laufzeit ca. 20 Min.). Auf derm gemeinsamen Weg zum Martinsfeuer werden die Kinder des Dorfes an der Kapelle Texte vorlesen, die sie in Eigenregie ausgewählt bzw. gedichtet und einstudiert haben. Auch wird dort ein kleiner Wortgottesdienst abgehalten.

Danach geht es dann zum Martinsfeuer, das auf der Anhöhe oberhalb von Rodder einen schönen freien Platz hat, sich zu entfalten und bewundert zu werden. In der Alten Schule warten Martinswecken von Jagdpächter Hans Ströter und Schokolade von Ortsbürgermeister Rolf Hans auf die Kinder. Ebenso wird es dort nach Döppekoche duften, der von vielen helfenden Händen aus dem Dorf nach einem alten Rezept am Morgen gemeinsam vorbereitet  und am Nachmittag in vielen Backöfen des Dorfes abgebacken wurde.

Der Bürgerverein Rodder e.V. freut sich auf Menschen, die ein Martinsfeuer mit viel Tradition erleben möchten.

Martinsfeuer

 


Dreck ist weg und Maibaum steht in Rodder

Große und kleine Mitglieder des Bürgervereins Rodder e.V. und Bürger/innen von Rodder haben sich von Regen und Kälte nicht abhalten lassen und kräftig Dreck eingesammelt, aufgeräumt, repariert, geputzt, gepflanzt und gejätet.Pünktlich zum traditionellen Maibaumstellen kam dann die Sonne hinter den Wolken hervor. Die Kinder des Dorfes haben den Baum bunt geschmückt und dann ging es für ihn wieder in die Senkrechte. Er ist nicht ganz gerade, aber das macht ihn so besonders, da waren sich alle einig. Die Laune war gut, und das Mittagessen schmeckte nach getaner Arbeit nochmal so lecker.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Bürgerverein Rodder ist am Start

Bei der diesjährige ordentlichen Mitgliederversammlung des Bürgervereins Rodder e.V. konnte der Vorstand auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurückblicken. Neben den traditionellen Terminen wurde nach der Wegekreuzbegehung in 2014 ein altes Wegekreuz in der Gemarkung Rodder ersetzt und neu geweiht. Die Kirmes war nicht zuletzt durch eine Hochzeitfeier am Freitagabend auf dem Kirmesgelände und dem Stopp der Vortour der Hoffnung am Kirmesmontag ein voller Erfolg. Der Wandertag mit zwei Bollerwagen zum Maarhof mit einer Runde Minigolf hat allen Teilnehmern viel Spaß gemacht. Seit dem Martinstag hat der Verein sein erstes Ehrenmitglied, den 90-jährigen Alois Birkenbach, Sohn des ehemaligen Lehrers, der einen Teil seiner Kindheit von 1928 bis 1936 in der Alten Schule verbracht hat. Besonders wurde das erste Treffen der Mütter und Väter aus Rodder im Februar diesen Jahres hervor gehoben, bei dem ca. 30 Eltern und Kinder gemeinsam zu Abend gegessen und Ideen entwickelt haben, Rodder für Kinder und Jugendliche lebenswerter zu machen.


Nach Bericht des Kassierers und der Kassenprüfer hat die Mitgliederversammlung dem Vorstand die Entlastung erteilt. Die Versammlung beschloss nach Rücktritt von drei Beisitzern aus persönlichen Gründen, die Vorstandsgröße zunächst bei 5 Mitgliedern zu belassen: 1. Vorsitzender Klaus-Peter Schmelter, 2. Vorsitzende: Gitte Daube, Kassiererin: Sarah Schmitz, Schriftführer: Till Echterhof; Beisitzer: Johannes Schmelter.

Ortsbürgermeister und Vereinsmitglied Rolf Hans hob den positiven Beitrag des Vereins zum Miteinander im Dorf hervor und bedankte sich bei den Vorstandsmitgliedern für ihre ehrenamtliche Arbeit.

Fünf Veranstaltungen werden in 2016 im Dorf Rodder stattfinden: Dreckwegtag/Maibaumstellen, Maifest, Kirmes, Wandertag/Helferfest und Martinszug. Der erste Termin für den diesjährigen Kirmesausschuss wurde direkt für den 26.04. um 19.30 Uhr festgelegt. Der Vorstand bat um Teilnahme von Menschen, die sich einbringen und mitwirken möchten.

  


Die Chronik von Rodder

Die Erstausgabe der „Chronik von Rodder“ ist da. Nach einer langen Entstehungsgeschichte ist es endlich geschafft.

Bereits im Jahre 1984 hatte Heinz Schmalz, auf Bitten seines damaligen Arbeitskollegen auf der Sinziger Post, Franz Maur, einem Rodderer Bürger, die Grundlagen für die Chronik in mühevoller Kleinarbeit ermittelt und niedergeschrieben, so dass am 02.11.1984 die Urfassung dem Bürgerverein vorgestellt werden konnte, verbunden mit dem Wunsch, diese zu veröffentlichen.Die Chronik von RodderDie Chronik von Rodder

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber es dauerte bis zur Jubiläumsfeier „30 Jahre Bürgerverein Rodder“ im Jahre 2008, ehe an der Chronik weitergearbeitet wurde. Isolde Schröder erklärte sich bereit, das Werk von Heinz Schmalz fortzuführen und mit eigenen Beiträgen zu ergänzen
Im März 2011 konnte Isolde Schröder dann einen Probeausdruck der weitestgehend fertig gestellten Chronik dem Verein vorstellen.
Der Druck der Chronik verzögerte sich jedoch aus den unterschiedlichsten Gründen immer wieder. 

Mit dem am 19.10.2012 neugewählte Vorstand des Bürgervereins kam dann noch einmal Schwung in das Ganze: Die weitere Vorgehensweise wurde zwischen den Beteiligten abge-stimmt, Fördermittel beantragt und Zuschussanträge gestellt. Durch die Unterstützung von Walter Müller, Autor verschiedener Werke wie z.B. „Steinreiche Eifel“, konnten die Kosten für Satz und Druck erheblich gesenkt werden. Die Geldinstitute von Niederzissen, Kreissparkas-se Ahrweiler und Volksbank RheinAhr Eifel gaben das ihre dazu, Auch durch Mittel des Lan-des Rheinland-Pfalz konnte die Belastung des Vereinskontos gesenkt werden. Der damalige Bürgermeister und Vorsitzende des Kultur- und Heimatvereins, Richard Keuler, half, wo er konnte und der Verbandsgemeindebürgermeister, Johannes Bell und seine Verwaltung un-terstützten den Verein bei seinem Projekt.

Die Chronik von RodderDie Chronik von Rodder

So liegt es nun vor, das „große“ Werk über ein kleines Dorf in der Eifel.

Es kostet 20 € und ist bei der Touristinfo der Verbandsgemeinde Brohltal in Niederzissen erhältlich und über unser Webformular.

 


Feste feiern in der "Alten Schule Rodder"

Die alte Schule ist ideal für private Feiern bis 60 Personen. Ein großer Gastraum mit Theke und angeschlossener Küche, sowie gepflegte Aussenanlage mit Kinderspielplatz bieten beste Möglichkeiten bei jedem Wetter.

Für weiterführende Informationen und  Buchungsanfragen nutzen Sie bitte unser Kontaktformular.

 Alte Schule Rodder